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Touren
Meissner-Ringgaur-Tour (ca. 220 km)

Man könnt auch sagen
'Der perfekte Motorrad-Touren-Tag'!

Eine wirklich klasse Kombination aus 'Kurven, Kurven, Kurven...', wunderschöner Landschaft, entspannenden Pausen und interessanten Stopps. Kreuz & quer, hoch & runter durch die Hügellandschaft von Ringgau und Meissner.
 
Los geht’s, ‚SonnenBlick‘, zweimal rechts, zuerst in nordöstlicher Richtung durch das Ibatal und Richelsdorfer-Gebirge. Von der ‚Gebirgsnamen‘-gebenden Ortschaft führt die Tour in nördlich Richtung der ‚alten‘ B 400 folgend, durch schöne langgezogene Kurven – ideal zum ‚Einschwingen‘. Nach ein paar Kilometern, bei Breitau rechts ab, schlängelt sich ein wunderschönes, frisch asphaltiertes, kleines Kreissträßchen zur Ringgauhochfläche  hinauf.
 
Über Grandenborn geht‘s hinunter ins Netratal und den ‘Hundsrück‘ wieder bergan. Ein richtig kurviger Waldabschnitt folgt, dann, oberhalb von Wehretal-Langenhain, bietet sich ein grandioser Ausblick auf den nächsten Streckenabschnitt: Die Bergkette des Naturparks Hoher Meissner !
 
Aber vorher heißt es noch das Tal der Wehre zu queren und den Kurven entlang des Vierbachs zu folgen. Über Germerode erreicht man den Aussichtspunkt  ‚Schwalbenthal‘. Auf rund 613 m ü. NN genießt man bei schönem Wetter einen Ausblick auf das Meissner Vorland, das Eschweger Becken, das Werratal und auf die Hügel des thüringischen Eichsfeld. Wem es nun nach einem Kaffee gelüstet, macht noch einen Abstecher auf die Kasseler Kuppe (750 m ü.NN), zum Berggasthof Hoher Meissner.

Nordwärts geht’s weiter durch den Naturpark Hoher Meissner – rechts, links, hoch, runter im ständigen Wechsel. Der landschaftliche Hochgenuss wird zur Kirschblüte im Frühjahr noch getoppt. Die Gegend um Witzenhausen ist ja das größte geschlossene Kirsch-Anbau-Gebiet Europas. Vorbei an Burg Ludwigstein und Burg Hanstein, führt die Tour entlang der Werra, weiter über Neuseesen und Bornhagen in das thüringische Eichsfeld. Oberhalb von Bad Sooden-Allendorf befindet sich das Grenzmuseum Schifflersgrund. Hier haben die Mitglieder des ‚Arbeitskreis Grenzinformation‘ eine sehr umfangreiche Ausstellung zur deutsch-deutschen Grenzgeschichte mit vielen Exponaten – von historischen Dokumenten bis zum russischen Transporthubschrauber – zusammen getragen. Ein Stück original DDR-Grenzanlage ist ebenfalls noch vorhanden. Prädikat sehens- und besuchenswert !
 
Sooo viel  Kultur macht hungrig. Vom Berg zurück ins Tal, das Örtchen Lindewerra - landschaftlich idyllisch in der ‚Werraschleife‘ unterhalb der ‚Teufelskanzel‘ gelegen – ist das Ziel. Im Landgasthof ‚Werrakrug‘ sind wir schon oft eingekehrt. Immer regionaltypisch-lecker, gepaart mit flottem Service, genauso wie es sich Motorradfahrer wünschen. Übrigens – die ‚Stockmacherei‘ hat in Lindewerra lange Tradition. Wenn es irgendwann mal mit dem Motorradfahren nicht mehr so recht klappen will – hier gibt’s die passenden Utensilien …
 
Zurück im ‚Meissner‘ erwarten uns die nächsten 'fahrerischen' Highlights von Oberrieden über Hilgershausen nach Kammerbach und das hessische Höllental. Wer sich für den historischen Bergbau interessiert, sollte Zeit für eine Bergwerksführung in der ‚Grube Gustav‘ einplanen.
 
Kurvig geht’s  weiter – hoch in die ‚ Hessische Schweiz‘, über die ‚Gobert‘ nach Kella, durch das Kellabachtal, vorbei am Schloss Wolfsbrunnen ins hessische Schwebda – das Grinsen geht einem da wirklich nicht mehr aus dem Gesicht !
 
Nun ist es nicht mehr weit zur Nachmittagspause. Nach den vielen Kurven redlich verdient. Der historische Hafen in Wanfried bietet hier eine tolle Kulisse. Mit großen Aufwand und viel Mühe ist die mittelalterliche Hafenanlage wieder restauriert worden und heute immer einen Stopp wert.
 
Der Kurven immer noch nicht genug – die letzten Etappe zurück zum Hotel ist noch zu ‚bewältigen‘. Durch den Schlierbachswald, über Weißenborn, Rambach zurück in den Ringgau und Richelsdorfer Gebirge, bieten sich noch reichlich Möglichkeiten, das Gummi an den Reifenkanten zu nutzen …
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Thomas Thrän!

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