Stölzinger-Knüll-Tour im MotorradHotel SonnenBlick - Motorradhotel Sonnenblick – Biker’s Home

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Touren
Stölzinger-Knüllgebirge-Tour (ca. 245 - 270 km)
 
Der Geheim-Tipp
Schleifgefahr für Trittbretter!
 
Die Tour führt durch die regionalen Gebirge: Richelsdorfer-, Stölzinger- und Knüllgebirge. Kleine, kleinere und kleinste Sträßchen warten darauf, unter’s Gummi genommen zu werden. Meistens ordentlicher Straßenbelag, gut hier & da für ‚knochenhart‘ abgestimmte Supersportler vielleicht etwas ‚suboptimal‘ – aber wie war der Kommentar eines ‚Ducati-Panigale‘-Fahrers: „Nimm einfach die Straßenmitte und alles ist gut !“ Doch nun das Ganze der Reihe nach …
 
Vom ‚SonnenBlick‘ aus startet die Tour in nördliche Richtung durch das Richelsdorfer Gebirge. Erster fahrerischer und auch landschaftlicher Genuss bietet das kleine, frisch asphaltierte Sträßchen über den ‚Triesch‘ Richtung Solz. Am Horizont zeigt sich die Hügelkette des Stölzinger Gebirges mit dem 548 m ü. NN hohen ‚Alheimer‘ – dem ersten Pausenziel. Doch vorher stehen noch jede Menge Kurven auf dem Programm.
Über Dens mit dem sagenumworbenen ‚Denser See‘, , durch das Maßholderbachtal zieht eine kleine Kreisstraße seine Kurven in Richtung Stölzinger-Gebirge. Bei Berneburg rechts ab, der Stölzinger Straße folgend, erreichen wir den Schemmerngrund - den nördlichsten Punkt der Tour. Vorbei am Schloss Rittershain , wartet der nächsten Hochgenuss – der ‚Schwarze Stock‘. Dann ist es nicht mehr weit zum ersten Stopp. Von Seifertshausen führt ein asphaltierter Feldweg zur Alheimer Hütte (Achtung: Gefahr von freilaufenden Kühen …). Nach sooo vielen Kurven ist die Pause wohlverdient. Wer sich noch sportlich betätigen möchte: Der Alheimer Turm bietet ein wunderschönes 360°-Panorama über das hessische Bergland. Ein Fußweg von nur 1 km und rund 120 Höhenmetern führt dorthin. (Sicherheitshinweis: Der letzte Teil des Weges kann ‚Schnapp-Atmung‘ verursachen …)

Die Gegend ist u. a. für das Korbmacher-Handwerk bekannt. In der
Sterkelshäuser Korbmacherei wird die traditionelle Handwerkskunst noch praktiziert. Und leckeren Ziegenkäse bekommt man in Oberellenbach …
 
Weiter geht’s entlang dem Guttelsbach, durch den Gudegrund, in das westlich des Fuldatals gelegene Knüllgebirge .
 
Idyllische kleine Straßen & Sträßchen, mit einem nicht enden wollenden Kurven-Potpourri und vielen traumhaften Ausblicken auf die Hügellandschaft Nordhessens, lassen jedes Motorradfahrer-Herz höher schlagen …  
 
Der Wildpark Knüll bietet sich für den nächsten Stopp an. Braunbären, Wölfe und Luchse sind die ‚Besuchermagneten‘ unter den dort beheimateten ca. 40 Tierarten. Natürlich kann man auch ‚nur‘ einen ‚Einkehrschwung‘ in die Gaststätte Jagdbaude nehmen.

 
Über Schwarzenborn – einigen wohl aus ihrer Bundeswehrzeit bekannt – und das Knüllköpfchen schlängeln sich die Kurven und Kürvchen berghoch & bergrunter in den südlichen Teils des Knülls. Erwähnenswert ist hier die Burg Herzberg – die größte Höhenburg Hessens. Eine Besichtigung der Burganlage ist empfehlenswert. Einkehren kann man hier in der Burgschänke (mittwochs Ruhetag). Einzig die Zufahrtsstraße ist ‚der Hammer‘ – zwar asphaltiert, wird aber nur noch von den Schlaglöchern zusammen gehalten. Auf den Rasten stehend, lässt sich der Weg am besten bewältigen …
 
Der Kurven und des Hoch & Runter noch nicht genug – über Breitenbach am Herzberg (da kommen unsere leckeren geräucherten Forellen her!), über den Eisenberg , mit 635 m die höchste Erhebung in Waldhessen, geht’s wieder gen Norden.
 
Wer möchte, kann noch einen Abstecher in die Festspielstadt Bad Hersfeld machen und durch die Fußgängerzone mit alten Fachwerkgebäuden und historischen Patrizierhäusern bummeln. In der Stiftsruine finden alljährlich die bekannten Bad Hersfelder Festspiele statt.
 
Durch den Besengrund, über die Bergrennstrecke ‚Am Stock‘ – genau der richtige Abschluss einer kurvenreichen Tour – und Dickenrück geht’s mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück in den ‚SonnenBlick‘ …
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Thomas Thrän!

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